Tipps!

Essen und Trinken

Die Griechen essen gut und gerne. Zwar ist das Frühstück meist spartanisch und auch mittags - wenn es am heißesten ist - ist die Küche eher wenig besucht. Jedoch am späten Abend, meist nach acht oder neun Uhr wird aufgetischt. Beginnend mit den Mezedes, den typisch griechischen Vorspeisen, wird ein langer gemütlicher Abend eingeläutet. Gefüllte Weinblätter, Feta, Taramosalata, Oliven, Feta, Tzatziki, Käsepastetchen, oder der würzig-pikante Auberginensalat sind nur einige der zahlreichen Variationen, die man einzeln oder auch zusammen bestellt. Aber auch Klassiker wie Moussaka, Pastizio oder Souvlaki gehören zu jeder Speisekarte. Wer hier nur Gyros bestellt verpasst wirklich gutes Essen. Für die Hobbyköche sind hier ein paar Rezepte aufgelistet.

Griechische Popmusik


Erstaunlicherweise unterscheidet sich die griechische Popmusik kaum von der, die man Tag für Tag in den heimischen Radios hört. Zwar ist sie manchmal geprägt von den typischen Instrumenten - wie z.B. der Bouzuki, einem Mandolinen ähnlichem Instrument - jedoch vom Stil ganz und gar mit deutschen oder englischen Hits vergleichbar. Und auch wenn die griechische Sprache hier auf den ersten Moment etwas ungewöhnlich klingt, so bekommt man schnell ein Gefühl dafür, ob es sich um ein trauriges, fröhliches oder ernstes Lied handelt. Zu den Top-Interpreten gehören hier Künstler wie Helena Paparizou, Elli Kokkinou oder Anna Wissi, die es in den griechischen Charts ganz nach oben brachten oder sogar wie die Band Antique beim Grand Prix de Eurovision mit "Die for you" einen guten Platz auch in deutschen Ohren sichern konnte. Interressierten empfehlen wir für einen ersten Ausflug in die griechische Musikwelt die CD "Sto Kokkino"  von Elli Kokkinou oder von Anna Wissi "Paraxenes Eekones".

Katzen


Wer Katzen mag wird Kos lieben. Gerade im Hafenbereich, im Schatten der Burg, verweilen zahlreiche Vierbeiner und machen im Gegensatz zu manch anderer griechischen Insel einen überwiegend recht wohlgenährten Eindruck. Gefüttert werden sie hier von einem Einheimischen, der täglich um die Mittagszeit mit dem Fahrrad angeradelt kommt und für einen vollen Tisch sorgt. Anschließend liegen sie satt und müde im Schatten der Burgmauern und genießen das Leben. Fotos gibt es hier. Aber es gibt natürlich auch hier notleidende Tiere, daher hat sich auf Kos auch ein Verein gegründet, der bemüht ist europäisches Niveau auf Tierschutz-Ebene zu etablieren. Für Interressierte geht es hier zu ihrer Seite.

Radfahrer


Von Kos-Stadt führt ein Radweg in den Osten und ist - nicht als einziger - Grund für die vielen Fahrrad-Verleiher auf der Insel. Nicht zuletzt wohl auch ein Grund, der viele Holländer auf diese Insel zieht. Und auch wo es keine Fahrradwege gibt lohnt es sich auf diesem Weg die Insel zu erkunden, da der Verkehr außerhalb der Stadt doch recht gering ist. Leider existieren keine Karten speziell für Radfahrer aber auch eine Tour ins Blaue kann einen abwechslungsreichen Tag bescheren.